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Was unsere Kunden über uns sagen!

 

2014

 

Ehepaar T. / 18.12.2014 / Nr. 69

Hallo Herr Brettner,

nach einem wunderschönen Urlaub sind wir vor einer Woche wieder gut in Hamburg gelandet. Alles hat wunderbar geklappt, wir haben alles gefunden und die Unterkünfte haben uns gut gefallen. Der Abschluss in Kapstadt war super, bei Petra und Andreas haben wir uns sehr wohl gefühlt. Die Location war excellent, die Betreuung ebenfalls und beide sind mit uns am Sonntag über die Kaphalbinsel gefahren, ein toller Ausflug mit gemütlichem Abendessen und Rückfahrt an den Bays entlang, sowie eindrucksvoller Sonnenuntergang.
Das war mit Sicherheit nicht unser letzter Besuch in Kapstadt.

Das Berg-en-Dal-Camp war wirklich kein lukullisches Highlight, aber zum Selbstgrillen hatten wir auch keine Lust, daher sind wir beide Abende dort Essen gegangen. Man hatte das Gefühl, der Koch wußte nicht so genau, welche Zutaten zu welchem Gericht gehörten. Aber wir wollten ja hauptsächlich Tiere sehen und haben sowohl davor als auch danach sehr gut gegessen. Bei vielen Unterkünften wären wir gern länger geblieben, so schön war es da.

Insgesamt kann man sagen, wir waren alle 10 sehr zufrieden und begeistert von diesem schönen Land.

 

Herzlichen Dank für die hervorragende Organisation !

Herzliche Grüsse und noch eine schöne Weihnachtszeit

Ehepaar T.

Ehepaar E. / 15.12.2014 / Nr. 68

Hallo Herr Brettner,

wie versprochen noch einige Anmerkungen zu unserer 3-wöchigen Rundreise.


Zunächst Glückwunsch und Kompliment zur Auswahl der Unterkünfte.

 

Jedes Quartier war auf seine Art ein Erlebnis (auch die im Kruger Park - wie Skukuza und Berg en Dal - mit den sehr zweckmäßig ausgestatteten Rund-Bungalows, aber eben mit afrikanischem Gefühl). Dafür umso beeindruckender die im üppigen englischen Stil ausgestatteten anderen Unterkünfte wie Forresters Arms oder wie Maison Chablis in Franchhoek. Oder der afrikanische Stil der Rundbungalows in der Lodge Afrique (St. Lucia). Waren total begeistert von der Anlage und bei den anderen strandnahen Lodges von den teilweise überwältigenden Aussichten aufs Meer.

Bewährt haben sich die in Ihrem Handout angegebenen Streckenbeschreibungen, Kilometer- und Zeitangaben für die weiteren Tagesplanungen. Da wir in 2 Wägen unterwegs waren, haben auch unsere mitgenommenen Walkie Talkies unterwegs gute Dienste zur Kommunikation und beim Finden der Unterkünfte geleistet.

Da der große Van (Toyota Quantum) Platz für 10 Personen hatte, blieb auch genügend Raum für das Gepäck der 6 Personen. Dieses Volumen kam auch unseren Tagesausflügen zugute, die wir dann tatsächlich zu 10. in einem Wagen machen konnten (z.B. zum Blyde River).

Leider war dies bei der Übernahme des 2. Vans in Durban nicht mehr der Fall. Gepäck nur mit Mühe für 6 Personen verstaut.
Beim kleinen PKW für 4 Personen beide Male Toyota Avanza erhalten. Ladevolumen gerade ausreichend durch quetschbare Teile. Dennoch 3 übliche Koffer und Stoff-Reisetasche untergebracht.

Gleich ein erster sehr guter Einstieg und Eindruck von der Gecko Lodge und deren deutschsprechenden Gastgeberin. Unterbringung und Ambiente war für uns der Maßstab für kommende Übernachtungen (wo wir ebenfalls nicht enttäuscht wurden).

Lediglich leicht überfordert schien uns das Personal/Management in Stormsriver (Misty Mountain) mit dem Frühstück für 10 Personen. Anfangs lange Wartezeiten für Toast, Kaffee und Zutaten. Kaffee wurde jede Tasse einzeln am Automat zubereitet und willkürlich vergeben. Alles aber kein Beinbruch. Eher Ausdruck südafrikanischer Gelassenheit was wir auch so sahen.


Haben dennoch am nächsten Morgen gleich "klare Ansagen" gemacht: Kaffee unaufgefordert für alle bringen bis abgewinkt wird, Toast, Brot, Butter etc. ohne Nachfragen gleich auf den Tisch stellen. Hat dann auch wunderbar funktioniert. Blieb dann nur das Warten auf die üblichen Eierspeisen mit den üblichen "Fehlerquoten".

Krasser Gegensatz am Morgen dagegen in Wilderness. Der Hausherr Gerhard hatte organisatorisch alles so gut im Griff, dass es uns beinahe schon zu schnell vonstatten ging... Auch seine örtliche Lokalempfehlung "Girls" (und Reservierung am ansonsten begehrten Sonntagabend) war spitze, das Lokal und Essen sowieso.

Generell können wir festhalten, dass uns das Essen überall sehr gemundet hat, egal ob wir in Lokalen waren oder im Haus essen durften. Jedes Mal ein Erlebnis. Nur etwas unglücklich im Dennehof (Prince Albert), dass dort sowohl bei Vorspeise als auch beim Hauptgang Spinat erste Wahl war (und auch Lamm), bei uns dagegen eher nicht. Aber das konnte die Gastgeberin natürlich nicht ahnen.

Wir wären gerne eine Nacht länger geblieben in Cape St. Francis (Lifestyle Est.), wo wir erst spät am Abend ankamen und wir alle in einem modern ausgestatteten Haus untergebracht waren. Dafür haben wir den nahen "Haus-Strand" ausgiebig am nächsten Tag genossen bevor wir weiterfuhren. Sehr nette und angenehme Überraschung, dass uns am Morgen das Frühstück im Gemeinschaftswohnraum zubereitet wurde.

Länger wären wir auch gerne in Franchhoek geblieben. Wirklich nettes Städtchen mit vermutlich ebenfalls tollen Lokalen. Haben uns deshalb erst gegen 14 Uhr auf den Weg nach Kapstadt begeben.

Haben uns in Kapstadt sehr wohl gefühlt in der familiären Athmosphäre und uns auch mit Petra und Andreas gut verstanden. Gelungener ganztätigiger Ausflug mit den beiden zum Kap der guten Hoffnung mit Besuch eines einheimischen Lokals, das sehr versteckt lag (Geheimtipp). Wenn wir jetzt gefragt würden, täten wir Kapstadt bestimmt um mindestens einen Tag länger buchen ( z.B. für weitere Ausflüge an den Strand).

Vorschläge, die evtl. in das Handout aufgenommen werden könnten:

Vom Blyde River zurück Richtung Graskop unbedingt das urige Außenlokal zwischen den Felsen aufsuchen, wo noch richtig auf Holzfeuer im großen Topf die Tagesspeise gekocht wird (in unserem Fall Zwiebelsuppe). Alles mit direktem Blick auf den Fluß daneben. Uriges afrikanisches Ambiente ist kaum zu toppen. Name des Lokals nicht mehr bekannt, war Empfehlung von Anja (Gecko-Loge).

Fahrt von Prince Albert nach Franchhoek:
Gerhard (Mes Amis in Wilderness) gab uns die Anregung, nicht die N1 zu benutzen (Fahrtzeit ca. 5 Stunden auf nerviger Strecke mit sehr vielen Lkw´s) sondern stattdessen unten rum die Route 62 zu nehmen über Oudtshoorn, Calitzdorp, Ladysmith, danach vor Barrydale die bekannte Raststätte "Ronnie´s Sex Shop Caffee" aufsuchen, Montagu, Worcester, R43 nach Villersdorp, Franchhoek (dauert ca. 6 Stunden, dafür mehr fürs Auge). Er hatte Recht. Wir haben es nicht bereut, dass wir erst bei dieser Gelegenheit den Weg über den Swartberg-Pass genommen haben (und nicht bei Anreise nach Prince Albert) als schon tagsüber zuvor viele Km zurückgelegt werden mussten. Da machte es auch nichts aus, dass es morgens auf der Passhöhe neblig und regnerisch wurde.

Fazit:
Eine gelungene Rundreise-Zusammenstellung mit abwechslungsreichen Unterkünften in tollen Lagen, gute Lokale und Ausflüge.

Ich hoffe, dass diese vielen Anmerkungen für Sie hilfreich und interessant waren.


Liebe Grüße


Ehepaar A.

U. und H. / 09.12.2014 / Nr. 67

Lieber Thorsten,

wir sitzen auf dem Balkon,trinken Kaffee und erfreuen uns an dem Blick auf dem Tafelberg und Capetown.

 

Die Wohnung ist toll und wir sind uns sicher, dass wir die Zeit hier sehr genießen werden.

Sonnige Grüsse


U.und H.

 

Familie H. / 24.11.2014 / Nr. 66

Lieber Herr Brettner,


Gestern morgen waren wir etwa um neun Uhr wieder zu Hause im kalten Hamburg. Und weil wir immer noch völlig erfüllt sind von den vergangenen drei Wochen, wollen wir Ihnen ganz schnell mal eben ein Feedback geben.


Es war ein Traum! Alles hat wunderbar geklappt und wir sind ihnen so dankbar für die tolle Organisation unserer Reise. Wir mussten uns um nichts sorgen und haben die Zeit sehr genießen können.


Wir hoffen, dass wir es schaffen, ihnen noch mal detailliert Feedback zu den einzelnen Unterkünften geben zu können.


Morgen geht der Alltag wieder los. Im Anhang noch einige Impressionen aus unserem Urlaub mit den besten Grüßen.


Vielen Dank!


Ihr M.H., für die ganze Familie.

M. H. / 19.11.2014 / Nr. 65

Lieber Herr Brettner,


Es war eine wunderbare Reise. Sie hat für uns wie die Faust aufs Auge gepasst.


Alles Organisatorische war bestens. Judy und Simon reizend und an vertiefenden Gesprächen sehr interessiert. Kenton wurde für uns nicht langweilig, weil wir in den Townships waren . Wieder mit einer interessanten schwarzen Frau. Wir haben viel über die schwierige politische Lage des Landes erfahren.
Das Camp war toll. Die Menschen alle freundlich. Die Touren sehr schön . Alle wichtigen Tiere waren auch dabei.


Alle Transporte waren so was von pünktlich und zuverlässig. Alles zu empfehlen.


Das Appartement in Kapstadt sehr gut gelegen. Zweckmäßig eingerichtet. Der Boden knarrt, es ist manchmal sehr hellhörig. Alles sehr sauber. Wir würden wieder dort wohnen.


Die Flüge waren gut. Wir sind zurück mit dem ganz neuen 380-800 geflogen.so ruhig. Toll.
Ich fliege mit Sicherheit nochmal. Ich habe nun in Kenton ein schwarzes Patenkind.


Einen bitteren Tropfen gab es. Es hat mehrfach geregnet und war auch kühl bis kalt.
Wir hatten keine Regenjacken mit, weil wir Ihren Rat so ernst, zu ernst genommen haben.


Aber wir haben alles gesund überstanden.


Also , alles Prima.


Wenn Sie interessiert an der Adresse eines deutschsprachigen Guides für Kapstadt und Umgebung sind, lassen Sie es mich wissen. Wir haben auch einen Flug gemacht mit einem uns bekannten Piloten, der fliegt Touristen umher. Auch die Adresse kann ich Ihnen geben.


Danke für die tolle Organisation und weiter viele interessierte Kundinnen.


Herzliche Grüße


M.H.

C. S. / 19.11.2014 / Nr. 64

Lieber Herr Brettner,


wir sind wieder da und ich melde mich wie versprochen mit einigen Eindrücken:


Es war eine wunderbare Reise - und erst mal vielen Dank, dass Sie die Reise so verlässlich organisiert haben. Es hat alles bestens geklappt.


Kapstadt spricht für sich - lohnt sich für eine Woche oder länger. Ihr Appartement war die perfekte Empfehlung. Das Frühstück in der Villa M. war reizend, reichte aber auch in der begrenzt gebuchten Anzahl. Die anderen Male haben wir uns in dem kleinen Café auf dem Weg zur Villa M. sehr wohl gefühlt (ich glaube "Daily Deli" oder so ähnlich; bzw. es hieß früher so und wurde jetzt wieder neu eröffnet: ein guter Tipp und nicht "touristisch").


Kirsten aus Süd-Afrika hat uns zunächst 2 1/2 in Kapstadt begleitet. Ein Luxus für uns, aber auch ein guter Einstieg. Für den Fall, dass Sie so eine individuelle deutsche Reisebegleitung einmal suchen (obwohl Sie selbst solche Leute kennen werden), schicke ich Ihnen hier die Adresse mit:
Kirsten Dynowski kirsten@golfclassic.co.za


Sie war eine wichtige Hilfe beim Abholen des Mietwagens, der ersten Einführung in den Linksverkehr und die erste Orientierung in der Stadt. Ohne sie ging es dann auch problemlos weiter.

Kenton on Sea war ein Traum mit Simon und Judy. Dem gibt es nichts hinzuzufügen. Da keine Badesaison war und das Wetter die ganze Zeit über laut der Einheimischen immer wieder ungewöhnlich schlecht, waren die vier Nächte aber eigentlich zu lang (wir hatten nicht selten Regen - auch in Kapstadt - und extremen Wind - Ihr Tipp, keinesfalls eine Regenbegleitung mitnehmen zu sollen, ging daneben: wir sind einige Male ziemlich nass geworden). Wir haben öfter gehört, dass der Sommer in den letzten Jahren später einsetzt und kürzer ist. Wir haben die Zeit genutzt und sind ins Touristen-Info, haben dort Leute kennengelernt, mit denen wir viel über Süd-Afrika geredet haben. Wir sind in ein Township eingeladen worden und haben sehr viel erfahren. Das war nicht touristisch, sondern berührend, nahegehend usw. Falls Sie Touristen haben, die an mehr Kontakt zu diesem Thema interessiert sind, hier mal die Adresse (die Leute dort sind an Kontakt sehr interessiert):


Sunshine Coast Tourism
Erica McNulty und ihre Kollegin Nomawethu "Iris" (eine Khosa-Frau - ich habe ihren Nachnamen vergessen)
8a Kenton Road, Kenton on Sea 6191
tourism@kenton.co.za
tel +27(0)46 648 2411
Cell +25(0)82 772 5069

Die drei Nächte in Sibuya waren für uns nicht zu lang. Wir haben jeden Tag zwei "Safaris" gemacht (viel Fahren, nicht zu Fuß, Aussteigen nur zum Picknick). Sehr sehr spannend. Und die freundliche Betreuung dort, die Lage, das Superessen, die netten Guides (unser Pierre war Spitze; es gab auch in einer anderen Gruppe einen dt. Guide) usw. sind ein toller Tipp. Info für Sie: die Zelte und das Haupthaus (bzw. Hauptzelt) sind wie von Ihnen erwähnt über Stege verbunden (wegen Schlangen und Co). Man kann aber tags und nachts frei herumlaufen (auf den Stegen), braucht keine Begleitung (wie es in anderen Reserves wohl manchmal der Fall ist und von Ihnen ja auch angedeutet). Email und Telefon gehen wenig bis nicht in dieser Gegend. Alles wird über Funk über die "Rezeption" in Kenton abgewickelt, die dann auch Dinge erledigen (wie Flugzeiten überprüfen).

Die Rückreise war mit schlappen 24 Stunden sehr lang (Boot; Transfer, 3 Flüge, Wartezeiten). Alle Flüge sehr gut.

So, meine Rückmeldung ist lang geworden; vielleicht ist einiges für Sie interessant.

Nochmal mit 1000 Dank und herzlichen Grüßen

C.S. aus Hamburg

N. und J. / 10.11.2014 / Nr. 63

Hallo Thorsten,

es ist leider schon drei Wochen her und ich wollte mich schon längst gemeldet haben und eigentlich auch schon eine Bewertung auf deiner Internetseite geschrieben haben. Tut mir leid, kommt auf jeden Fall noch. :)

So nun zum wichtigen Teil der E-Mail - DANKE -

Danke, es war eine soooo tolle Reise!! Alles war soo gut geplant, unser Reisebuch von euch war auch sehr toll. Alle Unterküfte war echt sehr gut.


Wir sind sehr froh das wir das alles über dich gemacht haben und von deinen Erfahrungen
profitieren konnten. Wir haben dich auch schon bei allen Menschen die Fotos von uns gesehen haben
empfohlen.

Wir hatten so viele Highlights es war wichtig so schön. Alleine schon das Antbear Guesthouse.

Das Westter hätte echt ein bisschen besser sein können. Aber irgendwie war es auch die perfekte Reisezeit.

Wirklich vielen lieben Dank. Wir werden uns noch sehr oft und gerne an diese Reise erinnern. Alleine schon wegen der 5000 Bildern die wir mitgebracht haben.

Liebe Grüße N. und J.

Ps. in 2016 sehen wir uns vielleicht wieder bei dir im Büro. Namibia oder Botswana ist noch ziemlich weit oben auf der Liste.

Ehepaar Sch. / 10.11.2014 / Nr. 63

Hallo Herr Brettner,


wir wollten nur kurz Bescheid sagen, dass wir heute Morgen gesund und munter wieder in Hamburg gelandet sind.


Es hat alles super gut geklappt. Die Lodges war durchweg toll und wir hatten keine Reifenpanne. Es ist ein tolles Land und wir haben den Urlaub sehr genossen.

Gerne geben wir auch zu Sense of Africa näher Auskunft. Telefonisch oder lieber persönlich? Dann könnten wir auch die zur Verfügung gestellten Unterlagen zeigen.


Wann passt es Ihnen?

Schönes Wochenende!


M.Sch.

Familie M. / 28.10.2014 / Nr. 62

Guten Tag Herr Brettner,


ich darf mich auf diesem Wege für die GUTE Ausführung unserer Reise nach SA/NAM bedanken.

 

Flüge , Autos und vor ALLEM die Unterkunft in Franschhoek waren sehr GUT.Wir haben bei Zebra etwas Probleme mit dem Camper gehabt (war etwas älter der Sprinter --150tds Kilometer auf dem Tacho--, mit den entsprechenden "Macken"(Batterien haben wir ersetzenlassen in Upington und ansonsten viel mit Tape zum HALTEN --Blinker, Seitenklappen und Kühlergrill --gebracht .Insgesamt sind das aber Marginalien gewesen , denn die Tour war SUPER, sei es im Süden auf den Weingütern, in Capetown auf dem Table Mountain , bei den Walen in Hermanus.Wilderness bei George oder im Karoo,.Augrabies und Warmbad , sowie Köcherbäume haben unsere Reise zu einem Erlebnis gemacht und werden in Erinnerung bleiben.


Ihnen ALLES Gute und nochmals HERZLICHEN DANK für die Vorbereitung und Ausführung unserer Reise.

DANKE !!!!!!

 

S. und J. / 28.10.2014 / Nr. 61

Lieber Thorsten,

vielen lieben Dank für die Organisation unserer schönen Reise. Es war alles perfekt: Die Unterkünfte waren super, insbesondere in deine Wohnung haben wir uns schwer verliebt! Wir kommen auf jeden Fall wieder.... :-)

Alle Menschen waren wieder so freundlich und hilfsbereit. J. Geburstag wurde so derart liebenswert organisiesrt: Einfach klasse!

Zu der Unterkunft in Hermanus hast du um ein Feedback gebeten: Es ist dort alles hübsch, freundlich und sauber....allerdings würde ich das Guesthouse nicht weiter empfehlen. Wir haben es dort gut gehabt und alles war ok. Aber irgendwie auch schräg....ist sehr überarbeitet, hat uns ihr ganzes Herz ausgeschüttet und alle Termine durcheinander gebracht. Sie ist wirklich freundlich, aber auch konfus.


Wenn es nichts anderes in Hermanus gibt, kann man auf dieses Guesthouse ausweichen. Es sollte aber nicht die 1. Prio haben.

Bis bald: Du wirst auf jeden Fall wieder von uns hören!!!!

Dir eine gute Zeit und ich bin gespannt, wie es mit dir und deiner Wohnung weitergeht. Wo finde ich dich über die Suchfunktion in facebook?

Liebe Grüße


S. und J.

 

J. und J. / 16.09.2014 / Nr. 60

Moin Thorsten,

Wollten nur Bescheid geben, dass wir heile wieder zu Hause sind (leider).


Brauchen jetzt drei Wochen eine von Freunden liebevoll verunstaltete Wohnung wieder auf Vordermann zu bringen und unsere Eindrücke zu verarbeiten.

Es war grandios!!!

Vielen Dank für alles!!!

Fotos folgen...

Bis dahin liebe Grüße

J. u J. aus Hamburg

U. D. / 10.09.2014 / Nr. 59

Lieber Herr Brettner,

leider komme ich erst heute dazu, mich bei Ihnen im Namen der ganzen Familie herzlich für die perfekte Organisation der Südafrika Reise zu bedanken.

 

Wir waren und sind( in Erinnerung) rundherum glücklich, ein so interessantes,landschaftlich vielseitiges und von der Tierwelt her faszinierendes Land kennengelernt zu haben.


Die von Ihnen vermittelten vielgestaltigen Unterkünfte und der damit verbundene herzliche Empfang sowie die gute Betreuung durch die Gastgeber( besonders toll in Swaziland und Kapstadt) stellten das i Tüpfelchen der tollen Reise dar.


Wir sind der festen inneren Überzeugung, irgendwann "ruft" Afrika erneut....dann melden wir uns!
Herzliche Grüße und alles Gute für Sie.

U.D.

 

Familie G. / 28.08.2014 / Nr. 58

Hallo Herr Brettner,


Es hat alles sehr gut geklappt und wir sind alle heil wieder angekommen.


Die Unterkünfte waren alle sehr gut. Ein paar Kleinigkeiten zu optimieren fallen mir spontan ein.


In Gaansbai sollte man die Nachmittagstour machen, damit man die Möglichkeit hat im Hotel zu frühstücken. Außerdem ist dann bereits alles am Tauchplatz vorbereitet und der Wellengang kann etwas abebben. Pom-pom war super,

 

Machaba hätte etwas besser organisiert sein können , v.a. Sollte man überlegen, die Game-Drives im Moremi zu machen, weil es dort wohl doch mehr zu sehen gibt.

 

Auf den Tafelberg sind wir nicht gekommen, da die Bahn gewartet wurde- das kann man als kleine Anregung evtl. Vorher ermitteln und ggf. Danach planen.

 

Abalone war super - unbedingt Mehrblick empfehlen- Amadeus war etwas zu weit ab vom Schuss! Die Taxifahrt zu den Fällen kostet 10-15 Dollar je Fahrt, wenn man mehrmals täglich zu den Fällen will, kommt da schon was zusammen. Zu Fuß ist das v.a. Mit Fotoausrüstung ein ziemliches Stück.


Chobe Elephant Camp war einfach aber schön. Eventuell kann man auf der Kasaneseite des Parks Richtung Savuti / linyanti etwas mehr Tiere entdecken, da in der Region Kasane eh die Bootsfahrten starten.


Krüger hat alles gut geklappt, die Unterkünfte waren gut.

Vielen Dank nochmal für die Orga


Viele Grüsse , Fam. G.

S. / 26.08.2014 / Nr. 57

Und können nur sagen WOW!!!


Ohne Probleme gestern zur 1. Lodge gekommen!

Heute eine tolle Tour gemacht, sind völlig K.O. aber Super glücklich!!!

Die Idee mit der Honeymoon-Rose war unfassbar wir hatten Tränen in den Augen und wissen jetzt, hier müssen wir nochmal her.

Herzliche Flitterwochen Grüße


Die S.

Familie G. / 20.08.2014 / Nr. 56

Lieber Thorsten,

Wir haben heute deine Gaeste G. in Maun verabschiedet, keine Loewen gesehen, leider leider (!), aber sonst ganz happy, bin gespannt, was sie dir erzaehlen, hier der O-Ton von meiner Kollegin vom Airport:

I met your clients G.x3 coming from Pom Pom @ 12:05 hrs.

They say they loved their Safari and had no problems at all but they only missed a lion.

I helped them check in and wished them a safe journey back home.

Gruss


C.

D. und S. / 04.08.2014 / Nr. 55

 Hallo lieber Thorsten,

 ob Du es glaubst oder nicht, wir sind zurück gekommen.

 

Wir wären viel lieber dort geblieben. Aber alles hat ein Ende Ich komme erst jetzt dazu uns zurück zu melden, aber kaum waren wir wieder zu Hause, hat uns der Alltag wieder mit aller Macht überrollt.So langsam sehen wir wieder etwas Licht am Horizont.

 

Der Urlaub war der Knüller, das schon mal vorweg, auch wenn uns zwei Dinge überhaupt nicht gefallen haben. Die Lodges, die Du bzw. Ihr ausgesucht habe waren super toll. Bei allen sind wir nett aufgenommen worden. Besonders möchte ich hervorheben:

Die Teufelskrallen Tented Lodge, mit Wind um den Popo duschen, hat man auch nicht alle Tage morgens war es aber mächtig kalt, so daß einmal duschen ausfiel.

Hohenstein Lodge, Matthäus ist ne Wucht, der ganze Team ist super und das Essen, toll!!!

Okaukuejo mit Einschränkungen (Waterhole Chalet ist ziemlich eng, Frühstückstische mit schmutzigen Tischdecken, ziemliche Massenabfertigung) das Wasserloch reißt aber alles raus!!!!

Wabi Game Lodge, die Hausdame und Ihr Mann, der Koch, also so etwas nettes und liebevolles haben wir noch nicht erlebt. Mit Simon sind dann auf die Pirsch gefahren. Super toll!!!

Mont Etjo Safari Lodge, mal eine ganz andere Unterkunft, wir kamen uns vor wie in einer Felsenhöhle. Einfach klasse. Berit, Carola und die  anderen vom Team haben uns sehr verwöhnt. Wenn Du mal da bist, lasse
Dir mal einen leichten Lunch servieren. Das Abendessen in der Lapa, ein Erlebnis
>
Pension Onganga, Pension Rapmund, Damara Mopane Lodge waren o.k.

Hammerstein Lodge war eine Unterkunft die Ihr hoffentlich nur aus preislichen Gründen ausgesucht habt. Wir haben direkt neben der Baustelle unser App. gehabt und die Bauarbeiter waren schon sehr früh
fleißig und somit laut. Das Essen war lecker, aber in einer großen Halle, die entweder (abends) ziemlich voll und morgens dafür fast leer war, zu speisen ist nicht gerade gemütlich. Es fehlte nur noch abends der Verkäufer für die "Wunderpillen" oder die Kochtöpfe

 

Namutoni, nun denn, das war mit Abstand das, wie soll ich schreiben blödeste? Und dann drei Nächte. Die Unterkunft ist schon in Ordnung, das Badezimmer ist schon der Knaller, auch wenn die Wasserhähne zum Händewaschen so dicht über dem Becken sind, dass diese nicht drunter passen. Wie man aber den Wasserkocher (Kochnische mit Kühlschrank, Tee und Kaffee war in Ordnung) mit Wasser füllen soll ist mir schleierhaft. Man kann natürlich versuchen in der in den Boden tiefer eingelassenen Badewanne den Kocher zu befüllen. Der kleine Frühstücksraum und für Abendessen, es waren Gott sei Dank nur wenige Gäste da!!!!! Viel zu klein. Morgens waren für draußen Kissen da, hat keiner genutzt, abends, wenn es kühl war mußten sie geschont werden. der Service und die Köche hatten auch nicht die größte Lust. Detlef hat die Fotos, kommen bei der nächsten Gelegenheit, noch irgendwo.Das Geld hätte ich lieber anders ausgegeben!!!!

 

Aber wir hatten ja noch die beiden tollen Lodges zum guten Ende und für die nächste Reise gibts bestimmt ein kleines Schmerzengeld, !!!

Ich denke, wir werden bestimmt noch mal beim Käffchen ausführlich darüber schnacken Es war trotzdem ein super toller Urlaub und das Gesehene zu verarbeiten fängt jetzt erst so langsam an. Die zig Fotos habe ich noch gar nicht gesehen.

Für heute ganz liebe Grüße aus dem schönsten Bundesland

 

D.und S.

 

K. S. und O. S. / 21.04.2014 / Nr. 54

Hallo Herr Brettner,

schöne Ostern wünschen wir Ihnen!

Wir wollten uns ja noch mal melden, um rückblickend einige Südafrika-Impressionen mit Ihnen zu teilen. Tja, das hat leider ein wenig (untertrieben!) gedauert, aber hier sind sie nun:

Also, es war eine tolle Reise!

Wie schon erwähnt, war die Chestnut Lodge hervorragend und die Natur drumherum ein Traum. Dazu hatten wir vor einigen Monaten ja schon mal was geschrieben, wir machen jetzt einfach copy and paste:


Etwas stressig war jedoch die Fahrt dorthin. Rückblickend meinen wir, dass die Strecke von Johnannesburg nach Kiepersol für den ersten Tag (langer Flug, wenig Schlaf, viele neue Eindrücke, Linksverkehr und früher Sonnenuntergang) für uns zu lang gewesen ist. Und wie Sie ja leider schon am Telefon live miterleben mussten, stimmt irgendwas mit der Wegbeschreibung nicht und das Navi hat uns dann vollends durch die Walachei geführt. Aber letztendlich haben wir dann ja heil - und um etwas Abenteuerfeeling reicher - unser Ziel erreicht... :-)

Sabi Sands ist eine Top-Adresse (der Nationalpark im allgemeinten und Arathusa Lodge im speziellen) und bietet die Möglichkeit, viele Tiere zu sehen. Auf der anderen Seite ging uns das Hinterherjagen der Big Five etwas zu weit. So verließen wir relativ häufig die regulären Wege und den Big Five wurde dann "off road" nachgestellt - ohne Rücksicht auf die Tier- und Pflanzenwelt. Hauptsache die Touristen bekamen ihre Fotos und die Ranger am Ende der Reise ein gutes Trinkgeld (das unterstellen wir).

Die Fahrt von Sabi Sands nach Berg en Daal mussten wir leider im Eiltempo absolvieren, da Kathrin an diesem Tag durch die Malaria Medikamente außer Gefecht gesetzt war und sich so die Weiterreise verzögert hatte. Die Fahrt durch den Krüger National Park war ein absolutes Highlight, unglaublich, was wir alles gesehen haben!!! Die Unterkunft war mittelmäßig, trotzdem wären wir gerne länge im Krüger gebliegen, was aufgrund unseres Zeitbudgets leider nicht möglich war.

Die Hotelanlage des Ghost Mountain Inn war erstklassig (wenn man Luxus mag und braucht). Ganz besonders wurde der Aufenthalt dadurch, dass wir statt des eigentlich gebuchten Game Drives eine Fahrt in ein Zulu-Dorf unternommen hatten. Entschieden hatten wir uns dafür, weil wir in Sabi Sands schon so viele Pirschfahrten hinter uns hatten und die Zulu-Tour neue Eindrücke versprach. So war es dann auch. Wir waren zusammen mit einem Guide des Hotels in ein Dorf in den Bergen gefahren und haben von ihm und einem Zulu viel wissenswertes und eindrucksvolles über Land und Kultur der einheimischen Bevölkerung erfahren. Es war keine Touristendarbietung mit Tanz und Verkauf von Handwerk sondern eher ein Besuch.

Die Unterkunft in Swasiland war gut (Forester Arms), das Land an sich hatten wir uns irgendwie "afrikanischer", das heißt ursprünglicher vorgestellt. Die Natur war etwas langweilig mit viel Nadelwald-Monokulturen.

In St. Lucia konnten wir viele Wassertiere (Wale, Krokodile, Flusspferde und sogar einen Seeadler) bestaunen. Der Ort an sich war keine Augenweide, sehr touristisch, aber wie soll man sonst so viele Tiere aus nächster Nähe sehen? Die Übernachtung in einer Hütte am Strand wäre wohl die bessere Alternative gewesen (aber die waren ja schon ausgebucht), was an St. Lucia lag und nicht an unserer Unterkunft (Zulu-Lodge). Die Region selbst hat viel zu bieten, der Strand, iSimangaliso-Wetland-Park und Cape Vidal waren sensationell.

Eins der Highlights waren die Drakensberge und das Antbear. Über die Natur der Drakensberge wussten wir vorher nicht viel, umso begeisterter waren wir, als wir vor Ort waren. Die Landschaft hat uns regelrecht geflasht und auch kulturell war es interessant, so haben wir einges über die Buschmenschen erfahren.
Auch das Antbear war ganz nach unserem Geschmack. Es herrschte eine entspannte und familiäre Atmosphäre, die unter anderem durch die gemeinsamen Mahlzeiten von Gastgebern und Gästen gepflegt wurde.

Kapstadt - wie sie ja am besten wissen - ist eine tolle Stadt mit vielen Facetten.
Wir haben den Tafelberg erklommen, was anstrengender war als gedacht, sind in die Winelands gefahren, waren am Kap der Guten Hoffnung (toll), sind danach westlich die Küste entlanggefahren und waren hingerissen von so viel Schönheit. Abschließend haben wir noch eine Township-Tour unternommen, die unser Kapstadt-Bild ergänzt hat und die wir als ungemein aufschlussreich und wichtig empfunden haben.
Die Mediterranean Villa hatte etwas Jugendherbergsflair versprüht, was an den vielen Studenten lag, die dort untergekommen waren. Das Haus, Essen und Service haben uns gut gefallen.

Bei unserem nächsten Südafrika-Aufenthalt würden wir uns für ein Allradfahrzeug entscheiden, speziell auf den ungeteerten Straßen wäre das für uns ein nicht zu unterschätzendes Sicherheitsplus.

Alles in allem: Die Reise war super und hat uns sehr beeindruckt. Herr Brettner, vielen Dank für die tolle Vorbereitung, die vielen Infos und Ihre großartige Unterstützung! Wir empfehlen Sie gerne weiter.

Beste Grüße


K.S. und O.S. aus Norddeutschland

 

Familie M. / 28.03.2014 / Nr. 53

Lieber Herr Brettner,


nun komme ich endlich zu einer Rückmeldung...man ist viel zu schnell wieder im Alltag.


Wir hatten eine sehr schöne Zeit in Südafrika -nicht ein schlechtes Erlebnis oder irgendeine Panne!! Vielen Dank für die gute Vorbereitung, die Auswahl der Route und die vielen Tipps.


Jeder Ort, jede Unterkunft hatte ihren eigenen Charme. Im Rückblick denken wir am häufigsten an Prince Albert, dieser unwirkliche Ort und die tolle Unterkunft. Montagu war Essens-technisch das Highlight. In der Mimosa-Lodge haben wir sicher zugenommen:-) und extrem gut gegessen. Der Chef und auch seine Frau waren sehr nett.


In Tzizikamma hatten wir zunächst nur ein Zimmer mit drei Betten, konnten dann aber nach kurzer Intervention in ein größeres Zimmer umziehen...allerdings gab es eine unruhige Nacht...gefühlte 100 Continental-Manager hatten eine Feier und waren feucht-fröhlich die ganze Nacht unterwegs:-)


Addo war super, Chrislin Lodge hat den Kindern super gefallen (überhaupt immer dort wo es einen Pool gab..das war für die Kinder immer das Wichtigste und für uns eine echte Motivationshilfe)


In Kariega haben wir sehr viele Tiere gesehen und die ganze Organisation bestaunt..es wurde nichts dem Zufall überlassen. Allerdings hatten wir keinen wirklich netten Guide- Keine Ahnung ob er nur überarbeitet war oder die reichen Europäer ätzend fand...es hagelte gleich beim Einsteigen Verbote: Nicht reden, nicht bewegen, nicht dies, nicht das....und dann wir mit den Kindern. Das Alter der Kinder wurde zu keinem Zeitpunkt kontrolliert. Der Guide fragte nur wann sie Geburtstag hat...aber nicht wie alt sie wird....wir haben nichts gesagt. Es war dann ok, auch wenn es für die Kinder eine echte Herausforderung war so ruhig zu bleiben. Die Safaris waren aber auch mit 2-3 Stunden gut getimt, also nicht zu lange. Insgesamt war es dann doch ein echtes Erlebnis.


In Cape St. Francis hatten wir Glück und durften in ein großes neues freistehendes Haus...echter Luxus und viel zu schade für eine Nacht. Wilderness (Dolphin Dunes) war auch sehr schön, toller Strand und wir fühlten uns dort sehr wohl...auch die Kinder durften in den Pool:-) Fam. S. hatte da wohl ein anderes Erlebnis.


In Arniston war das B&B toll und Thelma natürlich, aber schon sehr weit ab vom "Schuss" zumal für 3 Nächte. Es war wie ausgestorben dort in Arniston und nur das große Hotel bot Essen.


Wir haben auf Hin- und Rückweg 2 mal Station in Plettenberg Bay gemacht und fanden es dort zwar touristisch aber sehr schön, Strand, Einkaufsmöglichkeiten, Restaurants etc.....


Wir waren ganz sicher nicht das letzte Mal in SA:-)


Ach ja und Danke für die Sitzreservierungen, die waren Gold (Schlaf) wert:-))))

lg und alles Gute


Familie M. aus Hamburg

Birger J. und Monika J. / 26.03.2014 / Nr. 52

Lieber Herr Brettner ,


Wir sind von der gebuchten südafrikareise zurück und haben das Bedürfnis danke zu sagen.

 

Sie haben diese Reise geplant und uns empfohlen . Ja, und es passte alles. Es gab nicht ein Problem auf der gesamten Tour .


Die Gästehäusern hätten wirklich alle ein vier Sterne Niveau , die Freundlichkeit der Vermieter war enorm. Wir wurden überall sofort integriert Sodass man sich einfach wohlfühlen musste. Es ist schon gut wenn man bei jemanden die Reise bucht der selbst aber auch jedes einzelne Quartier kennt.


Ihre ganzen Empfehlungen waren ein Treffen .


Wir werden sicherlich nicht die letzte Reise bei Ihnen gebucht haben.


Nochmals danke und viele Grüße


Monika und Birger J.

T. / 14.03.2014 / Nr. 51

Hi Thorsten,

ich wollte mich noch einmal bei Dir melden, wir waren glücklich und zufrieden.

Wir hatten drei sehr schöne Wochen. Die Route, die du uns zusammengestellt hast, war super!


Die Routenpläne, die Du uns mit gegeben hast haben uns sehr geholfen.

Also nochmal Danke für die tolle Reiseplanung.

vielen Grüsse


T.

Hans P. / 05.03.2014 / Nr. 50

Hallo Herr Brettner,

Wir sind physisch wieder zurück von unserer Reise. Geistig sind wir immer noch dort!


Es war wirklich wunderschön und alles hat geklappt. Die Unterkünfte waren alle ausnahmslos sehr gut und wir haben alles auf Anhieb gefunden. Herzlichen Dank!!


Auch das Cottage auf der Red Stone Hill Guest Farm war gut. Klar, es ist alles sehr rustikal und die Einrichtung der Küche ist nicht auf dem neuesten Stand. Und ein alter Toaster oder Wasserkocher sieht halt nicht wie neu aus. Aber das hat uns überhaupt nicht gestört. Im Gegenteil, wir haben das als romantisch empfunden. Grüsse soll ich Ihnen auch von Hermanus und Petro ausrichten.


Wann kann ich Sie am besten erreichen. Ich würde Ihnen gerne noch ein wenig mehr von der Reise erzählen.

Herzliche Grüsse
C. und H.

 

K. und C. / 30.01.2014 / Nr. 49

Lieber Herr Brettner,

mir ist heute morgen eingefallen dass wir uns noch gar nicht 'zurückgemeldet' haben.

Wir sind ja bereits seit 2 Monaten wieder da... leider. Wir wollten ja gar nicht wiederkommen, so gut hat uns das Land gefallen :)

Wir hatten wirklich eine tolle Zeit und möchten uns nochmal für die Organisation bedanken! Es hat alles prima geklappt und die Unterkünfte waren auch alle sehr nett.

Das Einzige was zT gestört hat war das Auto. Als wir damit über die Drakenberg'schen Landstrassen und durch Sabi Sands 'geholpert' sind wollten wir Ihnen kurzzeitig doch den Kopf abreissen! ;) Wir sind auf dem Rückweg aus den Bergen tatsächlich nochmal zu Budget am Durban Airport gefahren um das Auto zu tauschen, aber EUR 500 on top war uns dann doch etwas zuviel. Das war sicherlich auch der Grund warum Sie uns kein grösseres Auto empfohlen haben... Der Toyota hat dann aber doch alles ausgehalten und (erstaunlicherweise) keine weiteren Schäden erleiden müssen ;)

Unser Navi hat bis auf in Sabi Sands überall prima funktioniert, sogar im Krüger Park.

Die Flüge waren all on time.

Malariaprophylaxe haben wir nicht genommen, zum Glück! Wir haben im gesamten Urlaub sage und schreibe 5 Mücken gesehen...

Unsere persönlichen Highlights waren der Krüger Park bzw Sabi Sands und Kapstadt, aber auch die Drakensberge, St Lucia und Mkuze haben uns sehr gut gefallen.

 

Am Canyon hatten wir leider schlechtes Wetter und haben von der Schlucht nicht wirklich viel sehen können. In Stellenbosch haben wir auch eine schöne Unterkunft gefunden ('Laibach' Wines, Besitzer deutsches Ehepaar aus Heidelberg). Allein in der Weinregion hätten wir zwei Wochen Urlaub machen können...

Also, nochmals vielen Dank für Alles! Dieses war sicherlich nicht die letzte Afrika Reise für uns!

Viele Grüße von K & C

G. und R. / 29.01.2014 / Nr. 48

Hallo Thorsten,

in der Anlage findest du - wie eben besprochen - kurze Kommentare zu den Unterkünften.

Falls deine Gäste Interesse haben von Kapstadt aus ein Projekt in den Towships kennenzulernen, kannst du folgende E-Mail-Adresse weitergeben:


Sie engagiert sich im Kindergartenprojekt "Khayelitsha" in Kapstadt.

Nochmals ganz vielen Dank für die super ausgearbeitete und geplante Reise,
liebe Grüße

G. und R. aus Bielefeld

01.11. bis 03.11.13 Long Tom Pass OK
->> Alles gut

03.11. bis 05.11.13 Sabi Sands OK
->> Alles sehr gut

05.11. bis 07.11.13 Berg en Dal Camp Krüger OK
->> ganz o.k.

07.11. bis 08.11.13 Swaziland OK
->> Alles sehr gut, schade nur 1 Tag

08.11. bis 10.11.13 Mkuze OK
->> gute Unterkunft, Safaris o.k., (Bootsafari muss nicht zwingend sein), Essen o.k.

10.11. bis 12.11.13 Log Cabin OK
->> Lage toll, bitte renovieren, z.B. Polster uselig + defekt, Dusche abgenutzt,
empfindliche Leute z.Zt. besser nicht dort unterbringen

12.11. bis 14.11.13 Hluhluwe Self Catering Chalet OK
->> alles gut

14.11. bis 16.11.13 Drakensberge OK
- >> alles sehr gut, mindestens 2 Nächte, besonders tolle Zimmer ist die “Nr.5” und die „Höhle“

16.11. bis 17.11.13 Kokstadt OK
->> Zimmer o.k., Essen top

17.11. bis 19.11.13 Coffee Bay OK
->> Lage sehr gut, Zimmer renovierungsbedürftig

19.11. bis 20.11.13 Kenton on Sea OK
->> Zimmer o.k., dieser Stop kann auch gestrichen werden

20.11. bis 21.11.13 beim Tsitsikamma OK
->> schöne Unterkunft, Essen o.k.

21.11. bis 23.11.13 Wilderness OK
->> alles sehr gut, Wirt top, Frühstück mit dem Wirt und den anderen Gästen ein Erlebnis
Abendessen bei den „3 Girls“ sehr gut

23.11. bis 25.11.13 Red Stone OK
->> alt, aber genial schön

25.11. bis 26.11.13 Montague OK
->> top Zimmer, top Essen (insbesondere Wine and Dine)

26.11. bis 28.11.13 Hermanus OK
- >> Haus o.k., aber das Persönliche fehlt (steril)

Alternative : in de Kelders: „Walesonglodge“ von Stanley und Lanby


28.11.bis 03.12.13 Kapstadt Apartment in Tamboerskloof OK
Lage super, immer wieder gern

K. N.  / 10.01.2014 / Nr. 47

Lieber Thorsten,


wir hatten einen unglaublich schönen Urlaub und sind Euch sehr dankbar für die großartige Organisation.

 

Von Tina aus der Chestnut Country Lodge sollen wir Euch herzlich grüßen.

 

Ruth vom Forrester Arms Inn kommt auch im März nach Berlin. Seid Ihr an weiteren Details, Kommentaren und Einschätzungen interessiert?

 

Viele Grüße, K.