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15 Tage Safari-Abenteuer Botswana

Machen Sie einen Traum wahr!

 

Diese außergewöhnliche Rundreise führt Sie zu herausragenden Wildreservaten und ergreifend schönen Naturschauplätzen in Namibia, Botswana und Simbabwe.

 

Die Perlenkette der Safari-Highlights startet mit dem berühmten Etosha Nationalpark! Die weite Graslandschaft im Osten des Reservates und viele Wasserstellen versprechen beeindruckende Sichtungen auf Löwen, Elefanten, Nashörner und viele, viele weitere Tiere in ihrem natürlichen Lebensraum.

 

Über den faszinierenden Caprivi-Streifen fahren Sie zum Weltnaturerbe Okavango Delta! „Mittendrin“ liegt Ihr Ziel, das Moremi Wildreservat, das für seinen einzigartigen Tierreichtum bekannt ist. Kundige Guides fahren im Jeep mit Ihnen auf Pirsch und gleiten im Einbaum durch die berührende Stille dieser Wasserstraßen des größten Binnendeltas der Welt.

 

Haben Sie schon badende Elefantengruppen in freier Wildnis beobachtet? Dieses eindrückliche Schauspiel erwartet Sie bei einer Bootsfahrt auf dem Chobe River. 

 

Ein echter Wow-Effekt erwartet auf Sie bei den atemberaubenden Victoria-Wasserfällen! Hier stürzt der Sambesi mit bis zu 3.000 Tonnen Wasser pro Sekunde donnernd hunderte Meter in die Tiefe. Freuen Sie sich auf einen unvergesslichen Spaziergang entlang der den Sprühnebel entlang der Fälle. 

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Empfohlener Reisezeitraum:

Mai - September

High Season:

Juli - Oktober

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Reiseverlauf

 

Etosha Nationalpark

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Nachdem Sie sich in Windhoek schon ein wenig akklimatisieren konnten, fahren Sie nach der ersten Übernachtung zum weltberühmten Etosha Nationalpark. Mit rund 23.000 km² Fläche ist er etwa so groß wie Hessen – aber sicher viel, viel aufregender! Eine große Zahl an Wasserlöchern und die weite Grassavanne im östlichen Teil des Parks machen sehr gute Tiersichtungen möglich. Gleich nach der Ankunft im Reservat brechen Sie zu Ihrer ersten Safari auf und werden dabei in eine andere Welt entführt. 


Neben einigen hundert Spitzmaulnashörnern haben Sie hier gute Chancen, die ansonsten sehr selten gewordenen Breitmaulnashörner, sowie sehr große Elefanten zu sichten, die hier besonders gute Lebensbedingungen vorfinden. Der vollständig eingezäunte Park ist bekannt für seine beeindruckende Artenvielfalt. Freuen Sie sich auf das markerschütternde Brüllen der Löwen, auf Leoparden, die ihre Beute in der Baumkrone vor Konkurrenten sichern, elegant schreitende Giraffen, große Gruppen von Zebras, die sich am Wegesrand tummeln, Oryx-Antilopen, die wie eine schimmernde Luftspiegelung in der Weite der riesigen Salzpfanne zu beobachten sind, eine reiche Vogelwelt und mehr als 100 andere Säugetierarten. Kundige lokale Guides bringen Ihnen die Geheimnisse von Flora und Fauna des Parks näher und führen Sie im offenen Jeep zu den vielversprechendsten Aussichtspunkten.

 

Caprivi-Streifen

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Vom oftmals trockenen Etosha geht es weiter, in den feuchten, grünen Caprivi Streifen (der heute eigentlich Kavango und Zambezi-Region heißt).  Hier wird Namibia ursprünglicher, fast möchte man sagen „afrikanischer“. Geschäftiges Markttreiben, Eselskarren, streunende Hunde, freilaufende Rinder, Ziegen und vieles mehr lässt Sie nahe der Ortschaften entlang dieses Streckenabschnitts am Alltagsleben der Menschen teilhaben. Ihre nächste Unterkunft liegt unweit des Okavango.  Ein sehr eindrückliches Gefühl stellt sich ein, wenn Sie beim abendlichen Spaziergang an diesem breit fließenden Strom in die bunt schillernden Reflektionen blicken, die die untergehende Sonne auf die Wasseroberfläche malt.

Der östliche Caprivi-Streifen ähnelt schon mehr dem Okavango Delta und ist ähnlich tierreich. Nur wenige Zäune behindern den freien Zug von Elefanten- und Büffelgruppen, die hier zwischen Namibia und Botswana ihren Pfaden folgen. Auf dieser Strecke rechnen Sie also besser immer mit Elefanten am Wegesrand. Entlang der Strecke nach Botswana finden sich einige kleinere, aber sehr lohnende Nationalparks. Nutzen Sie darum die Chance, nach der Ankunft in Ihrer nächsten Unterkunft, noch eine Abendsafari im benachbarten Mudumu Wildreservat zu unternehmen. Der Park ist vor allem wegen seiner Flusslandschaft interessant und bekannt für als Durchzugskorridor für große Elefantengruppen. 

 

Chobe Nationalpark

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Haben Sie schon badende Elefanten gesehen? Ein wirklich berührendes Erlebnis, das Sie beim Chobe Nationalpark erwartet. Der Park umfasst gut 10.000 km², wird an seiner nördlichen Grenze durch den Chobe River begrenzt und ist wegen seiner sehr unterschiedlichen Landschaftsformen besonders abwechslungsreich. Der Fluss sorgt für einen ständigen Zufluss an Wasser und ist damit ein wesentlicher Grund für den außerordentlich großen Tierreichtum. Das Reservat ist Teil des grenzüberschreitenden Schutzgebietes zwischen Botswana, Namibia, Angola, Sambia und Simbabwe. Dadurch genießen insbesondere die großen Elefantenherden dieser Region viel freien Bewegungsraum. Neben den Giganten der Wildnis machen viele Nilpferde, Krokodile und Wasserbüffel die Bootsfahrt auf dem Chobe zu einem unvergesslichen Erlebnis. Doch blicken Sie zwischendurch auch mal in den Himmel und in die Wipfel der Bäume! Sie können dabei ein einmaliges Vogelparadies entdecken, mit Fischadlern, Ibissen, Kormoranen, Störchen und rund 450 anderen Arten mehr.

Vergessen Sie bei all dem Leben am und im Fluss nicht, eine Jeep-Safari im angrenzenden Bush zu unternehmen. Neben vielen anderen Spezies fühlt sich hier eine große Zahl unterschiedlicher Antilopenarten sehr wohl. Wo aber Antilopen und andere Weidetiere sind, lassen Löwen, Leoparden, Geparden und Hyänen nicht lange auf sich warten …

 

Victoria Wasserfälle

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Nach so viel Safari-Abenteuer ist es Zeit für einen Perspektivwechsel. Freuen Sie sich auf einen echten Wow-Effekt – den Besuch des "Mosi oa Tunya" (zu deutsch: „Donnernder Rauch"), besser bekannt als Victoria Wasserfälle! Dieser riesige Wasserfall gehört nicht ohne Grund zum UNESCO-Weltnaturerbe und ist einer der drei größten dieser Erde. Hier stürzt der Sambesi-Fluss mit bis zu 3.000 Tonnen Wasser pro Sekunde hunderte Meter donnernd in die Tiefe. Der Blick auf die Fälle von der simbabwischen Seite ist einfach umwerfend. Eine kleine Wanderung entlang der Falls führt Sie durch einen malerischen Regenwald, der hier aufgrund des Wasser-Sprühnebels entstanden ist, der aus der Tiefe der Fälle aufsteigt.

Mögen Sie es aufregender? Dann empfehlen wir ein Bad im Devils Pool! Dieses natürliche Felsen-Becken liegt auf der sambischen Seite, direkt an der Abbruchkante, wo die Fälle in den Canyon stürzen. Nach einer spannenden Bootsfahrt auf dem Sambesi gelangen Sie zu den Fällen und können den Nervenkitzel mit Blick in den Abgrund in vollen Zügen genießen. Oder Sie besteigen einen Helikopter, der Sie auf einen Rundflug über die Fälle mitnimmt. Sie werden grandiose Blicke auf die Landschaft und den Fluss erleben. Sicher ein Moment der für immer unvergesslich bleiben wird!


Nach so viel Aufregung ist ein Besuch des Lookout Cafés ein passender Ausklang. Die Terrasse des Cafés lockt mit schattigen Plätzen und leckeren Köstlichkeiten, insbesondere aber mit einem weiten Blick auf den Canyon, den Fluss in der Tiefe, die Brücke, die die sambische mit der simbabwischen Seite des Canyons verbindet, sowie auf ein paar Abenteuerlustige, die sich an der Zipline mit mehr als 100 km/h in die Tiefe stürzen.


Was auch immer Sie hier unternehmen, die Vic Falls sind ein Spektakel, dass man erleben muss!

 

Makgadikgadi Salt Pans

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Viel stiller, aber nicht weniger ergreifend ist die Stimmung, wenn Sie sich vor einem der siebzehn bis zu 4.000 Jahre alten Baobab-Trees wiederfinden, zwischen denen die malerischen Rundhütten Ihrer nächsten Unterkunft platziert sind. Eine magische Atmosphäre umgibt diesen, im Schatten dieser Baumriesen liegenden Ort.


Baobab Trees sind auch als Affenbrotbäume bekannt, deren Früchte sechsmal mehr Vitamin C enthalten, als z.B. eine Orange. Vielleicht versuchen Sie auf Ihrer Botswana-Reise ja mal einen Saft oder Milchshake aus dieser bis zu 40 cm großen Frucht?


Eher Mystisch wirken dagegen die unweit liegenden Makgadikgadi Salt Pans, die zu den drei größten Salzpfannen weltweit gehören.  Dieses Gebiet eines ehemaligen Süßwasser-Sees ist so groß, flach und weit, dass man die Erdkrümmung wahrnehmen kann. Bei Ihrer Weiterfahrt zur nächsten Reise-station durchqueren Sie das Gebiet zwischen den Pfannen.


Unser Tipp: verlängern Sie Ihre Reiseplanung um einen weiteren Tag und nehmen Sie sich Zeit, diese einzigartige Landschaftsformation bei einer (geführten) Tour über die Pans mit anschließender Übernachtung unter dem endlosen Sternenhimmel zu erleben.

 

Okavango Delta

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Mit einem Kleinflugzeug geht es von Maun aus nach Chief Island, wobei schon der Flug über die Wildnis ein kleines Ereignis ist. Diese größte Insel innerhalb des Okavango Deltas gehört zum berühmten Moremi Wildreservat, das als eine der tierreichsten Region Afrikas bekannt ist. Bei seiner Gründung war es das weltweit erste Wildschutzgebiet, das von einem lokalen Stamm auf dem eigenen Siedlungsgebiet eingerichtet wurde. Zuvor war das Areal der Insel das exklusive Jagdgebiet des lokalen Stammesführers. Nun ist es Heimat einiger sehr attraktiver Safari-Lodges. 


Spätestens wenn der Wasserstand des Okavango-Deltas steigt, zieht sich das Wild aus dem Delta auf die Insel zurück. Alles, was das Okavango Delta ausmacht und wofür es berühmt ist, findet sich hier - Landschaften, wie in Traumbildern, faszinierender Tierreichtum, eine exzellente Region um den Big-Five auf die Spuren zukommen, herrliche Safari-Möglichkeiten, ob im Jeep, im Einbaum auf den Kanälen des Deltas oder zu Fuß durch den Busch. 


Lokale Guides bringen Ihnen die einzigartige Schönheit der Natur, wie auch die kulturellen Hintergründe der hier lebenden Menschen näher. Ihre Unterkunft beziehen Sie in einem klassischen Safari-Zelt, das etwas erhöht, auf einem Holzdeck steht.  Genießen Sie romantische Momente, wenn Sie vor Ihrem Zelt bei einem Sundowner sitzen und die Aussicht auf den Busch genießen.

 

Zentral-Kalahari

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Ihre Fahrt zurück nach Windhoek führt Sie in die Trockensavanne der Zentral-Kalahari. Zwischen Gräsern, Dornensträuchern und Akazienbäumen lassen sich Erdferkel, Giraffen, Kudus mit ihrem imposanten Gehörn, weitere Antilopenarten, Erdwölfe und einige Spezies mehr entdecken. Ihre Lodge liegt mitten in dieser oftmals rau anmutenden Landschaft, aber so unwirtlich, wie es manchmal scheint, ist es nicht. Seit vielen tausend Jahren leben die San People in und mit der Kalahari. Wer könnte Ihnen die Geheimnisse dieser Landschaft also besser näherbringen, als die San People? Wie gut, dass Ihre Lodge diese Exkursionen optional anbietet – sicher eine sehr besondere Erfahrung, mit den Einheimischen zusammen durch die Savanne zu laufen!

Auf dem Trans-Kalahari Highway, der den Atlantik mit dem indischen Ozean verbindet, fahren Sie westwärts durch die Omaheke-Region zu Ihrer letzten Übernachtung, dieser an besonderen Highlights reichen Reise. Die Savannenlandschaft, die Sie dabei durchqueren, ist das Stammland der Herero und vor allem durch Akazien und Kameldornbäume geprägt. Ihre Lodge liegt auf einer 15.000 Hektar großen Wildfarm in den Okambara Bergen. Interessante Wanderwege laden dazu ein, die Landschaft sportlich zu erkunden, oder Sie besuchen die großen Gehege der seltenen Wüstenluchse, Geparden und Leoparden, die auf dem Gebiet der Farm leben. Die Lodge bietet aber auch abendliche Fahrten in die Wildnis an. Sicher eine wunderbare Gelegenheit, den letzten Abend dieser außergewöhnlichen Reise mit einem Glas Wein im Schein der untergehenden Sonne Namibias zu zelebrieren. 

Ab 5.314,00 € pro Person

inkl. Flugtickets, Mietwagen und Unterkünfte

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ab 3.425,00 €

 14 Tage Namibia pur

 Magisches Namibia

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